Aus rechtlichen Gründen muss ich diesen Artikel vermutlich als WERBUNG deklarieren, auch wenn es mir primär darum geht, Euch zu was „beizubringen“.  Von daher: Jetzt kommt Werbung.

Wording: Ich weiß, dass es eigentlich „exogene Ketone“ heißt. Weil es sich für mich aber besser anhört (grammatikalisch) verwende ich auch den (möglicher Weise falschen) Begriff der „exogenen Ketonen“ (also ein „n“ zu viel am Wortende).

Bei meinen Experimenten Marathons / Halbmarathons mit ketogener Ernährung zu laufen, bin ich immer wieder auf exogene Ketone gestoßen. Erste Erfahrungen konnte ich auch schon 2018 damit sammeln. Ermutigt durch die Fachliteratur,  Berichten vom Ironman, aus der Body-Building Szene und der Tour de France experimentierte ich weiter und setzte ein neues „Experiment“ auf.

Background: Ich habe mich von Januar 2018 – Oktober 2019 ketogen ernährt, um zu beweisen, dass man Marathon ohne Kohlenhydrate laufen kann. Nach dem Marathon habe ich bis zum 28.2.2020 wieder Carbs gegessen um ein neues Experiment zu starten. Mein Gewicht ging von 88 KG kontinuierlich auf 97 KG hoch. Nach 6 Wochen Umstellung wollte ich  mit Unterstützung von exogenen Ketonen den Bonn Halbmarathon wieder „auf Keto“ laufen. 2018 dauerte die Adaption nämlich über 8 Wochen bevor ich wieder einigermaßen Kraft zum Laufen hatte (siehe hier)

Na ja wegen Corona fand der Lauf dann leider nicht statt und ich bin „nur so“ ohne Trainingsplan durch die Gegend gelaufen, ABER (Spoiler-Alarm): Um dem Corona Lagerkoller zu entgehen, lief ich um die Ostertage innerhalb von 9 Tagen, 6 mal die Halbmarathon-Strecke (21 km). Ich vermute daher, das man mit exogenen Ketonen oder ExKetos, wie ich sie gerne nenne, seine Leistungsfähigkeit steigern kann. Das Gewicht habe ich zum Glück auch wieder reduzieren können. Derzeit 89 KG und der Bauchumfang ging von 99 cm auf 94 cm zurück – Hosen passen wieder.

Doch erst möchte ich noch mal etwas die Grundlagen erklären wer oder was Ketone sind, und warum exogene Ketone „der Bringer“ sind.

Was sind Ketone?

exogene Ketone - PrüvitKetone sind auf der einen Seite eine Art Treibstoff für den Körper und werden vom Gehirn gegenüber anderen Energielieferanten bevorzugt. Sie sind eine normale Energiequelle und ein natürlicher Teil unseres Stoffwechsels. Auf der anderen Seite sind Ketone noch viel mehr als „nur“ Energie, denn sie haben noch jede Menge Funktionen im Körper z.B. im Bereich des Immunsystems und bei der Reduzierung von Entzündungen (womit wir wieder beim „Problem“ vieler Läufer sind). Das ist jetzt kein Heilversprechen, sondern aktueller Stand der Forschung PUNKT – Ende der Diskussion.

Ketone sind Moleküle, die entstehen, wenn der Körper Fettsäuren abbaut. Dabei entstehen 3 verschiedene Moleküle:

  • Beta-Hydroxybutyrat,
  • Acetoacetat und
  • Aceton

die unterschiedlich gemessen werden können.

Beta-Hydroxybutyrat ist im Blut zu finden – nachweisbar durch Bluttest (wie beim Zuckertest wird dabei einfach eine kleine Menge Blut aus der Fingerkuppe genommen. Acetoacetat im Urin (jeder kennt die Urinteststreifen) und Aceton in der Atemluft daher auch der schlechte Atem zu Beginn einer ketogenen Diät kann gemessen werden mit Atemluftmessgeräten oder einfach am Gesichtsausdruck deiner Lebensgefährtin / deines Lebensgefährten wenn du ihn küsst (küssen willst).

Was muss man tun um Ketone zu bilden ?

Um den Körper nun dazu zu bewegen, das Hüftgold in Energie umzuwandeln muss man der Körper dazu bringen, statt Kohlenhydrate Fett zu verbrennen und sich in den Zustand der Ketose zu versetzen. Diesen Zustand kann man erreichen, indem man langfristig die Zufuhr von Kohlenhydraten auf ein Minimum reduziert (ca. 20 – 50g pro Tag) und die Zufuhr von (gesunden) Fetten drastisch erhöht.

Alternativ kann man natürlich auch:

  • Längere Zeit Hungern,
  • sich beim Sport absolut auspowern, so dass der Körper alle Kohlenhydrate verbrannt hat,
  • MCT Produkte konsumieren (z.B. Bullet Proof Coffee oder Ketobars) – als Ergänzung zur ketogenen Diät oder
  • in den Wehen liegen (aber das soll erfahrungsgemäß bei Männern eher selten vorkommen).

Wenn man nun in Ketose ist, soll das folgende Vorteile haben, die ich aber nur teilweise bestätigen kann:

  • Bessere Fettverbrennung (möglicherweise)
  • Bessere Laune (ja – wobei meine Lebensgefährtin und ihr Sohn da anderer Meinung sind)
  • Besserer Schlaf (ja – das kann aber auch durch das CBD Öl, welches ich nehme, bedingt sein)
  • Besseres Hautbild (keine Ahnung, he Leute ich bin 50 und das ist mir sowas von Latte)
  • Besserer Muskelaufbau (ja)
  • Besserer Fokus (aber sowas von – wobei ich dann leider gar keine Unterbrechungen von extern leiden kann -> siehe Punkt bessere Laune)
  • Mehr Energie (auf jeden Fall)
  • Mehr Kraftzuwachs (ja – wenn man Kraft definiert als: Kraft = Masse x Beschleunigung dann bin ich wirklich schneller geworden – oder liegt es nur daran, dass ich nun weniger Masse habe ?)
  • Mehr Leistung (ja)

Ihr werdet mir also sicher zustimmen, wenn ich zu dem Ergebnis komme, dass es Vorteile haben könnte, wenn man Ketone (in erhöhter Menge) im Blut hat, sich also in Ketose befindet. Richtig?

Nun verhält es sich aber so, dass es eine mittelmäßige Herausforderung ist, sich mehr oder weniger in Ketose zu befinden. Schließlich haben wir, im Gegensatz zu unserem Vorfahren dem Höhlenmenschen, keine Hungersnöte mehr (nein mal 3 Stunden etwas Magenknurren haben zählt definitiv nicht dazu), Kohlenhydrate gibt es immer und überall (der Neandertaler hatte keinen Kühlschrank indem er seine Beeren lagern konnte und Äpfel aus Neuseeland waren nach dem Transport ins Neandertal auch nicht mehr so schön anzusehen). Und der Kollege musste seinem Fleisch hinterherlaufen (Marathon und Sprints) und konnte sich nicht in seinen SUV setzen um rückenschonend zum Metzger zu fahren – aber wer fährt denn noch in den Fachhandel für Fleischkonsum, billiger ist es doch an der SB Theke 😉

Hier kommen nun die exogenen Ketonen ins Spiel (nein nicht beim Metzger und nicht an der SB Theke).

Was sind die Vorteile von exogenen Ketonen ?

Im Buch „Der Keto Kompass“ schreiben die Autoren sinngemäß, dass man durch die Einnahme von exogenen Ketonen die Vorteile der Ketose erreichen kann, ohne sich erst lange ketogen ernähren zu müssen.

Ben Greenfield schreibt in seinem Buch „Boundless“, dass wenn man es sich (finanziell) leisten könne, solle man exogene Ketonen während des Wettkampfes zu sich nehmen, um die Ausdauer zu steigern.

Das hört sich gut an – abgesehen von den finanziellen Herausforderungen. Also habe ich weiter im Internet nach einem Lieferanten gesucht, der qualitativ hochwertige exogene Ketone zu einem Preis anbietet, den ich mir leisten kann. Denn ich will mich nicht nur kurzfristig vor dem Lauf damit puschen (wie ich das bisher gemacht hatte), sondern meine (geistige) Leistung auch langfristig damit verbessern.

Ernährst du dich (wie ich) schon ketogen und hast endogene Ketone (von innen her selber produziert) im Blut, so sind exogene Ketone einfach ein MEHR an Ketonen – mehr Power. Das ist dann quasie das Dextro-Energy ® für den „Ketogeniker“.

Die Herausforderung ist es aber gewesen, dass man bisher keine exogenen Ketonen in Deutschland bekommt.

In welchen Formen git es exogene Ketone ?

Exogene Ketone PulverNun gut, zum Glück gibt es das Internet, DHL und andere Länder. Exogene Ketone sind als Pulver oder als Ester erhältlich. Ich habe ausschließlich Pulver getestet, da diese m.E. einfacher zu dosieren sind und wesentlich günstiger als Ester. Zudem habe ich keine Lust, Flaschen durch die Weltgeschichte schicken zu lassen und regelmäßig beim Zoll vorstellig zu werden.

Um sich damit also einen Ketonen-Drink zu machen, gibt man einfach die gewünschte Menge des Pulvers in Wasser, umrühren (shaken) fertig … trinken. Erinnert mich gerade an die Werbung mit Jean Pütz (Hobbythek): Tütchen auf, drüber – fertisch.

Bei manchem Hersteller bist du dann aber auch froh, wenn du mit dem trinken „fertisch“ bist, denn der Geschmack lässt doch meistens zu wünschen übrig. Aber zum Glück ist – wie vielen Männern bekannt – 0,5 Liter noch einigermaßen „auf Ex“ zu trinken 😉

Gibt es qualitative Unterschiede bei Exogene Ketonen ?

Die Zauberpülverchen der exogenen Ketonen unterscheiden sich nicht nur im Geschmack, sondern auch vor allen Dingen in der Zusammensetzung. Während der menschliche Körper nur D-Beta-Hydroxybutyrat (D-BHB oder auch R-BHB genannt) produziert, so gibt es noch die sog. Isomere. Definition lt. Wikipedia: „… Isomere sind Ionen oder Moleküle mit identischen Formeln, aber unterschiedlichen Strukturen. Isomere haben nicht unbedingt ähnliche Eigenschaften“. In unserem Fall ist es das Isomer „L-Beta-Hydroxybutyrat“ (L-BHB oder auch S-BHB genannt). Nur wenn in der Produktbeschreibung etwas von D-BHB steht, sind die exogenen Ketone bioidentisch und wirklich bioverfügbar. Wenn lediglich BHB auf der Packung steht, so handelt es sich (meiner Erfahrung nach) um ein Gemisch aus R-BHB und L-BHB (rechts und linksdrehende BHBs) in Fachkreisen auch Razemat genannt.

Welche Nebenwirkungen haben billige exogene Ketone ?

Diese sind billiger in der Herstellung, haben aber den entscheidenden Nachteil, dass die L-BHBs nicht „passen“ und die Aufnahme des R-BHBs (des bioidentischen) blockieren können. D.h., mit der Hälfte der Ketonen kann der Körper bei Gemischen / Razematen nichts anfangen, was dann zur Folg haben kann, das dein Körper sich sagt: „Alles was keine Miete zahlt muss raus“, und du sehr schnell sein musst um Deine Toilette aufzusuchen oder den nächsten Busch (beim Laufen …). Wenn du Glück hast, werden die „Taugenichts“         nicht sofort ausgeschieden und blockieren die Aufnahme der „Guten“ nicht, du erhältst aber nur den halben Schub, weil ja auch nur die Hälfte an „gutem Zeugs“ da ist. Ist dann halt getrecktes „Zeug“ (wenn du weißt was ich meine).

Von daher, solltest du IMMER und ÜBERALL darauf achten was DRIN ist – ja es kommt bei exogenen Ketonen auf die inneren Werte an. Hier gilt: „Wer billig kauft, bezahlt teuer“ und kommt dann zu dem zweifelhaften Ergebnis „exogene Ketone taugen nix“ … Aber wir wissen ja inzwischen das es auf die Art ankommt. Von daher „Wer lesen kann (und lesen tut), ist klar in Vorteil“.

Mit exogenen Ketonen den Körper transformieren

Der Traum vieler Mitmenschen ist es ja wohl, ein Pülverchen zu schlucken und dann  sofort schlank, reich und sexy zu sein. Genau das kannst du mit exogenen Ketonen NICHT erreichen. Sorry for that. Tut mir leid, dass du dich bis hier gequält hast.

ABER sagen wir einmal so. Ich habe zumindest den Eindruck, dass ich durch die ExKetos mehr Energie habe und mehr LUST auf Sport. Ich will mich einfach bewegen. Dadurch laufe ich mehr, was in besserer Kondition, mehr Muskeln etc. resultiert.

UND: Exogene Ketone wirken (komischer weise) nicht bei jedem. Daher Probieren geht über Studieren. Oder in diesem Fall: Probieren und MESSEN, dann entscheiden. PUNKT

Exogene Ketone kaufen

Derzeit besteht NOCH die Herausforderung qualitativ hochwertige exogene Ketone in Europa zu kaufen. Das Problem wird sich aber in naher Zukunft lösen.

Bis dahin lade ich dich ein, mir doch einfach eine Mail zu schicken, und ich zeige dir gerne, wie du die exogenen Ketone auch in Deutschland kaufen kannst. Ich freue mich auf Deine Mail, benutze einfach das untenstehende Formular.

Und ja inzwischen bin ich Promoter für eine Firma die exogene Ketone verkauft (nur so am Rande erwähnt).

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